Montag, 16. Januar 2017

Freitag, 27. Januar: Kueperpunk Live - Entkoffeiniert und außer Kontrolle...




Deutschland einziger Virtual Realiy Comedian mit neuem Programm. Am Freitag, den 27. Januar ab 21 Uhr im Theater in Antium in Rurik. 

SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Rurik/69/214/3586

Sonntag, 15. Januar 2017

Rückblicke auf die Lesung mit André Geist am Samstag...

Rechts André Geist als Orc. Bild: BukTom Bloch

Bild: BukTom Bloch


Wir hatten leider mit kleineren technischen Störungen zu kämpfen. Aber das gehört einfach dazu. Man kann sich nie sicher sein, dass SL Voice reibungslos funktioniert. Glücklicherweise hat sich André nicht irritieren lassen und jedes Mal lässig einen Relog durchgeführt, während ich an seiner Stelle weitergelesen habe. fast so als wäre es von vornherein so geplant gewesen.
Mir hat`s Spaß gemacht und ich hoffe André auch.

Rückblicke gibt es...

...bei Markus Gersting...

...bei BukTom Bloch (der übrigens auch schon eine Ausgabe des Buches hat)....

Miss Marple hat bei uns alles im Blick...

Meine Frau hat sich letztes Jahr in einer Buchhandlung in Münster in diese Wäscheklammern verliebt. Kosteten damals auch gerade mal 6 €. 
Wir haben damit eine "Wäscheleine" gespannt, an der wir unter anderem unsere Hochzeitseinladung und verschiedene Retrokarten befestigt haben. Dabei sind dann noch mehr Ideen entstanden. Also habe ich Kirsten mal eben noch zwei Packungen in der selben Buchhandlung nachbestellt - und bin dann hinten rüber gefallen, als ich bemerkte, dass wir die ersten im Sonderangebot ergattert haben. Eigentlich kosten sechs dieser Klammern rund 14 €. 
Gestern sind wir dann zufällig über ein paar passende Karten gestolpert. Jetzt wacht Miss Marple über uns. 


Steampunk Theater am 5. Februar: Preview auf das Bühnenbild für "Fäden weben im dunklen Netz"...

Hier ein erster Blick auf die kolossale und ebenso fabelhafte Bühne für unser Steampunk Theaterstück "Fäden weben im dunklen Web". Die insegsamt vier Bühnen hat einmal mehr Barlok Barbosa gebaut. Den Luftverkehr darüber haben wir Somehow Peccable zu verdanken, die für uns eine ganze Luftflotte zusammengestellt hat. Und ihre Flugmaschinen bewegen sich. Allein die Details wie die von Barlok entworfenen "Stuben", die für die Geschichte ein große Rolle spielen, die Gebäude und die Luftfahrzeuge von Somehow sind es wert, einen Blick auf unser Theaterstück zu werfen. Unten erste Impressionen. 


Luftschiffe über der Stadt. Die Luftfahrzeuge stammen diesmal alle von Somehow Peccable.

Dichter Luftverkehr über dem Bühnenbild. Über unseren Köpfen kreist ein ganzer Schwarm von Flugzeugen.


Steampunk Fahrzeuge zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Barlok und Somehow ergänzen sich fabelhaft.


Die Barkasse ist eine von vier Bühnen.

Was hat es mit den geheimnisvollen "Stuben" auf sich?

Luftschiff über Skyline.
Modernste Technologien des späten 19. Jahrhunderts.



"Fäden weben im dunklen Netz", zu sehen in Barloks Hafen im Kreativdorf, am Sonntag, den 5. Februar ab 20 Uhr.
In den Hauptrollen: Frederic Brake, Bernhard Giersche, Rubeus Helgerud und Markus Gersting, sowie die bezaubernde Kirsten Riehl und natürlich ich selbst. 
Barlok Barbosa hat auch diesmal ein riesiges Bühnenbild entworfen. Wie gewohnt gespickt mit vielen faszinierenden Details. Diesmal werden wir allerdings nicht laufen müssen. Trotzdem sind die Kulissen gigantisch. Apropos Kulissen. Wir konnten diesmal auch Somehow Peccable gewinnen, die sich speziell um den Himmel über unserem Steampunk London kümmern wird. Der Blick nach oben wird sich lohnen. Selbstverständlich auch der zur Seite. 
"Fäden weben im dunklen Netz". Das große Steampunk Theaterstück am Sonntag, den 5. Februar ab 20 Uhr.

SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/56/114/23

"The Expanse"...mit Katzen...

Schon richtig. Mit Katzen. Anschauen bei Geeks are sexy...

Samstag, 14. Januar 2017

Freitag, 20. Januar: Christian Kathan liest live aus "Lady Twilight"...



Am Freitag, den 20. Januar wird Christian Kathan ab 20 Uhr für Euch aus dem ersten Roman seiner "Lady Twilight" Saga lesen. Das Genre ist Pranormal Romance. Ich bin sicher, nach Christians Auftritt werden wir seine Heldin gut kennnen.
Die Lesung wird die erste im Brennenden Theater sein. Wo das sein soll? Natürlich im Kreativdorf! Gebaut hat es Miara Lubitsch als Treffpunkt, Ausstellungsort und Bühne für alle Kreativdorfbewohner. Wir sind schwer begeistert und freuen uns darauf, Leben in die Bude zu bringen.

SLURL:http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/174/212/22

"Scarface" als Schultheaterstück?

Gut, möglicherweise bin auch ich ein ganz klein wenig verstört. Andererseits stelle ich fest: Es gibt noch Hoffnung!

Ein sehr aussagekräftiger Videoausschnitt drüben bei Neatorama...

Mich beschäftigt jetzt übrigens seit Stunden die Frage, ob die Kollegin dazu erstmal mit den Kindern "Scarface" geschaut hat? Und ob es auch die Hubschrauberszene gab?Dramaturgisch wichtig wäre ja auch die Sache mit der Motorsäge. Es gibt doch so putzige Spielzeugkettensägen, oder?

Ich würde ja was weniger kontroverses nehmen. Wie wäre es mit  "Die Klasse von 1984"?

Update: Es ist kein echtes Schultheaterstück. Irgendwie schade...

Donnerstag, 12. Januar 2017

Samstag, 14. Januar: André Geist liest Fantasy live...



Kein Titel für eine Fantasy Anthologie, wie wir ihn erwarten würden. Sehr passend allerdings für eine Zusammenstellung von Kurzgeschichten, die ein Statement zur Situation von Flüchtlingen setzen wollen.
Alfons Theodor Seeboth, Torsten Exter, Tom Daut und der Wölfchen Verlag haben Kurzgeschichten zusammengestellt, in denen es um Verlust der Heimat und den Wunsch nach einer gewaltfreien Zukunft geht. Sie machen das Genre Fantasy zum Medium für eine solidarische Botschaft.
André Geist wird seine Story "Die Geschichte meiner Eltern" über Orks auf der Flucht lesen. Die Bühne dafür baut Barlok Barbosa. 
Ich bin übrigens auch als Vorleser dabei. 

Die Lesung beginnt am Samstag, den 14. Januar um 20 Uhr in Barloks Hafen.

Ich kann mir angesichts der derzeitigen Nachrichten keine passendere Eröffnung des Lesungsjahrs 2017 vorstellen. Euch erwartet in den nächsten Monaten aber noch viel mehr. Womit ihr selbstverständlich gerechnet habt.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Emotionaler Status...

Wir wollen eigentlich nur noch auf den Arm. Meine Frau erwischt mich immer im richtigen Augenblick.

Montag, 9. Januar 2017

Felix Münter auf seinem Blog über Lesungen...


Mit Felix Münter auf dem Buchmessecon 2016.

Felix formuliert einen nicht unkritischen Standpunkt zur Frage, ob sich Lesungen für Autoren lohnen, oder nicht. Für uns weniger bekannte Schreiber kann von Rentabilität sowieso nie die Rede sein. Wenn ich die 250 Kilometer nach Frankfurt fahre, um dort vor einem kleinen Kreis von Publikum und Kollegen zu lesen, dann rechne ich natürlich nicht damit, dabei in irgendeiner Weise Gewinn zu machen. Ich tue es einfach deswegen, weil mir Lesungen wahnsinnig viel Spaß machen. Das ist genau so sinnvoll, wie sich hinter einen Tapeziertisch voller Fanzines zu setzen und den Samstag und Sonntag Leuten dabei zuzusehen, wie sie halbherzig darin herumblättern. 
Ich kann deswegen sehr gut verstehen, wenn Felix den Sinn von Auftritten vor Publikum und gerade solche mit hohem Kostenaufwand hinterfragt. Ganz besonders tut man das natürlich, wenn man einmal mehr vor leeren Sitzreihen steht. 
Am wichtigsten ist es, das nicht persönlich zu nehmen.
Wer zu Conventions oder ähnlichen Events fährt, tut das meistens nicht aus besonderem Interesse an Lesungen. Die ohnehin knappe Zuhörerschaft dünnt sich bei Parallelpanles natürlich noch weiter aus.  Ist so, akzeptier es. Ich weiß, dass das auch den Jungs aus den größeren Verlagen passiert. Namen nenne ich hier aber nicht. 
Weil Vorlesen - oder eher Vorspielen - für mich so ein Vergnügen ist und weil ich das möglichst oft tun möchte und das nicht völlig sinnfrei, habe ich einen eigenen Weg gefunden, damit umzugehen. 
Ich biete mich als Co-Leser für Kollegen an. Mittlerweile habe ich live und in echt mit Frederic Brake, Berhard Giersche, Anja Bagus, Christian Günther, Gabriele Behrend, Bernard LeSton, Tom Daut, Tanja Schierding und natürlich auch mit meiner Frau gelesen. Wenn ihr also mal eine zweite Stimme braucht: Ich mach`s umsonst!
Manche Freunde und Bekannte fragen sich natürlich  immer noch - obwohl ich schon oft darüber geschrieben habe - warum ich mit so großer Begeisterung virtuelle Lesungen plane. Felix bringt es auf den Punkt: Der Aufwand für den Autor ist wesentlich geringer. Es entstehen keine Reisekosten, keine verlorenen Wochenenden und es gibt immer ein Publikum und das oft nicht zu knapp. Denn auch für die Zuhörer bleibt der Aufwand überschaubar, ist die Zugangshürde Software einmal überwunden. 
Felix ist uns natürlich auch weiterhin herzlich willkommen. Ich bin mir sicher, wir werden ihn in Kürze als Avatar wiedersehen.