Sonntag, 26. Mai 2013

Dirk van den Boom über Schreibtipps (und wohl auch Schreibkurse)...





Dirk und ich haben sicherlich sehr unterschiedliche Sichtweisen in Bezug auf Science Fiction Literatur. Ich bin ein Verfechter der Kurzform, während Dirk diese bekanntlich für völlig uninteressant und demnach überflüssig hält. 
In seinem heutigen Vlog äußert er sich über das Thema Schreibtipps und wohl auch Schreibkurse für Anfänger und ich stelle fest, dass unsere Ansichten in dieser Hinsicht zu einhundert Prozent deckungsgleich sind. 
Ich habe noch nie in Betracht gezogen Schreibtipps zu befolgen, Schreibkurse zu besuchen und habe mich stets geweigert und werde das auch weiterhin tun, meine Arbeiten in Schreibforen zur Diskussion zu stellen. Man stelle sich nur vor, der alte Leonardo DaVinci hätte sich als selbstkritischer Künstler den Korrekturvorschlägen eines Malforums gestellt. 
Die Mona Lisa wäre heute eine dümmlich grinsende Blondine mit Riesenhupen, der man noch post mortem Werbeverträge mit Möbelkaufhäusern anbietet. 
Des weiteren wagt sich Dirk soweit vor, zu behaupten, das Lesen von Schreibtipps und das Entwerfen von Exposés sei eigentlich nur eine Ersatzhandlung wie Fensterputzen. Dirk fügt exakt das hinzu, was auch ich , nach diesem Thema gefragt, zu antworten pflege. "Schreib einfach."
Isaac Asimov, Philip K. Dick, William Gibson und all die anderen haben es genau getan. Einfach geschrieben. Mehr ist dazu nicht zu sagen!

1 Kommentar:

  1. Oh, so etwas hätte ich von seiner Majestät des Fandumm Hoheiten gar nicht erwartet ;-). Schreibt der Fenrir etwas sarkastisch und macht sich ans Scribbeln :-).
    Muss man wohl mal lobpreisen dat Vlogbeitrag *G*.

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