Samstag, 13. Juli 2013

Michael Iwoleit im Metropolis - Da crasht das Metaversum...


Verdattere Avatare sammeln sich kurz nach dem Crash.

Lesungen im Metropolis Grid sind abenteuerlicher als in Secondlife.
 Klar. Alles ist ein paar Nummern kleiner. Auch die Server. Und so ein Ding kann auch mal abschmieren, wenn sich zu viele Gäste versammeln. Wobei wir natürlich finden: Es können niemals zuviele Gäste sein. Michael Iwoleits Auftritt in der Rostigen Druckerpresse lockte schon zehn Minuten vorher rund 15 Zuhörer an. Zumindest bis der Server sich veabschiedete. Zak Spot und Wanda Shigella verdanken wir es, dass er 23 Minuten später wieder online ging. 
Michael begann mit halbststündiger Verspätung vor einem zwanzigköpfigen Publikum und las eine Story, die ganz eindeutig durch seine Aktivitäten in den Grids inspiriert worden ist. Cyberpunk als reale Endlosfeedbackschleife:
Snowcrash inspiriert Rosedale, Rosedle erfindet SL, in SL wird gelesen, SL inspiriert Autoren, Metaversum entwickelt sich weiter.
Ich wage zu hoffen, dass wir durch unsere Arbeit mit Literatur im Cyberspace die Weiterentwicklung etwas beeinflussen können.

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