Sonntag, 4. August 2013

Absinth...



Unseren Selbstversuch mit der grünen Fee gestern haben wir ohne gravierende Folgen wie Brummschädel, Blindheit oder spontane Verblödung völlig unbeschadet überstanden. Die 70% auf dem Flaschenlabel lassen keinen Zweifel aufkommen, dass hier Vorsicht geboten ist. Unser Experiment erfolgte bei einer Verdünnung mit Wasser im Verhältnis 1:3. 
Absinth Fans werden wahrscheinlich erschüttert sein, aber geschmacklich hat mich das ganze an ein bekanntes und weit verbeitetes deutsches Hausmittel erinnert, das Großmütter gern in Teelöffeldosis verabreichen.
Aber ein sehr dekoratives Fläschchen, wie ich finde. Gestern für 12,50 € auf dem Mittelalttermarkt erstanden.

1 Kommentar:

  1. Absinth ist und war ja auch nichts anderes als starker, billiger Industriealkohol mit Geschmack.
    Der Rest war dann Marketing.
    Zwar haben den Absinth gerne auch die Künstler getrunken, aber eben weil er so billig war.

    AntwortenLöschen