Montag, 26. August 2013

Der Begriff #Morgenmuffel soll die Fakten verschleiern...

Denn: 7.30 Uhr ist NICHT morgens. 7.30 ist kurz nach Mitternacht. 11 Uhr ist morgens. Und wenn man ihn NICHT VOR dieser Grenze, die ein Tabu sein sollte, weckt, entpuppt sich der sogenannte Morgenmuffel  als umgänglicher, ja sogar extrem fröhlicher Zeitgenosse.
Dennoch bezeichne ich mich gern selbst als Morgenmuffel und das sogar voller Stolz. Denn Morgenmuffel denken im Schlaf, sie philosophieren im Traum weiter und stossen dabei auf so viele neue Fragen, dass sie ihre Erkenntnisse am Morgen erst langsam auswerten müssen. Wobei sie AUF GAR KEINEN FALL angesprochen werden dürfen - außer man legt Wert darauf, mit kochendem Kaffee überschüttet oder niedergeschlagen zu werden. 
Wer morgens in bester Laune aufwacht und gleich fröhlich losplappert wie ein Papagei, bei dem herrschte nachts im Hirn bloß statisches Rauschen. Und tagsüber...nun ja...darüber können wir nur spekulieren.

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