Montag, 14. Oktober 2013

Michael Iwoleit über die kreative Nutzung "digitaler Medien" und SecondLife im Besonderen...

Bekanntlich hat sich Michael Iwoleit genau wie ich ebenfalls sehr schnell für SecondLife begeistert. Das bekannte Totschlkriterium"miese Grafik"  - neulich wieder als unglaublich originelles Gegenargument gefeiert - greift bei Literaten nicht. Wir besitzen genug Vorstellungskraft, um gewisse Darstellungsdefizite auszugleichen.
Michael hatte vor einiger Zeit die Idee, einen Schreibkurs in SecondLife aufzubauen. Ärgerlicher als die Kritik an der von ihm präferierten Plattform war wohl eher die Nachfrage einiger Jungspunde, wer er den überhaupt sei, dass er meint, Ihnen etwas beibringen zu müssen. 
Auch darum geht es in seinem Posting. Drüben auf seinem Blog...

1 Kommentar:

  1. Also die "Literaten haben nichts gegen Klötzchen-Moppelkotze"-Verallgemeinerung würde ich sooo nicht stehen lassen. ;)
    Ich selbst bin ja nur Grafiker und leide deshalb dank beschränkter Vorstellungskraft bei Prim-Geknödel und selbstleuchtenden Flachtexturen körperliche Schmerzen, habe aber genug Schreiberling-Bekannte zu denen ich in dieser Hinsicht andächtig aufsehen kann - und auch die möchten nicht wie Nubcakes herumlaufen oder auf Brockensims herumspringen. :D

    AntwortenLöschen