Sonntag, 29. Dezember 2013

Maddy Gynoid sieht sich in Outerra um...

Über die hoch realistische Planetensimulation Outerra habe ich hier schon mal berichtet. Schätzungsweise 2008 dürfte das gewesen sein.
 In Outerra geht es vor allem um korrekte Physik und authentische Landschaftsreproduktion. Avatare hat man keine, dafür kann man die Welt in verschiedenen, teilweise schwer zu steuernden Fahrzeugen erkunden. 
Für ein Projekt wie das Brennenden Buchstabenist Outerra sicherlich ungeeignet. Wie oben erwähnt gibt es keine Avataridentitäten, ganz davon abgesehen, dass niemand ein dort installiertes Literaturcafe finden würde. Von der fehlenden Voicefunktion mal ganz abgsehen. 
Outerra zeigt aber eindrucksvoll, was machbar ist und wie sich die Metaversen weiter entwickeln müssten, um neue Nutzer anzulocken. 
Nachlesen drüben in Maddy Gynoids "Echt Virtuell":..

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