Dienstag, 30. Juli 2013

OliP Pennell über Marco Ansings Steampunk Lesung...

Die Stuttgarter waren auch dabei, als Marco am Freitag zwei Kurzgeschichten las und uns das Live Hörspiel Projekt "Die letzte Instanz" vorstellte. In seinem Blog schildert OliP seine Eindrücke. Unser kleine dramatische Einlage mit Evakuierung ins Luftschiff zu Beginn der Lesung ist anscheinend allgemein gut angekommen. Dort lang zu OliP Pennells Blog...

In zweieinhalb Monaten ist es soweit: Das FdL 2013 beginnt…



Wir sind mitten in den Vorarbeiten. Bisher haben rund 40 Autoren, Künstler und Performer zugesagt. Auf dem Programm stehen bereits jetzt 15 Lesungen und viele Ausstellungseröffnungen. Es werden alte Bekannte dabei sein, aber auch viele neue Gesichter.
Das FdL 2013 beginnt am Donnerstag den 17. Oktober mit  - und das ist ganz neu – einem Abend voller Events im Metropolis Grid.  Von Freitag bis Sonntag werden die meisten Programmpunkte auf rund zehn verschiedenen SIMs in SecondLife über die Bühne gehen und am Montag wird es weitere Veranstaltungen in Metropolis geben.
Mehr Informationen in Kürze hier…

Montag, 29. Juli 2013

Bei einem Blogger las ich heute...



…er würde aufgrund der neuen Rechtslage in Zukunft keine Links mehr auf viele deutsche Zeitungen setzen. Einerseits nachvollziehbar, andererseits nicht wirklich ein Problem, wie ich finde.
Es kommt natürlich auf die Themezentrierung des Blogs an.  Aber wer nicht gerade über das Dorfschützenfest in Unterpüffelsberg bloggen will, ist auch nicht auf regionale Zeitungen angewiesen. 
Selbst die großen online-Nachrichtenmagazine sind reaktionsträge. Wenn es um Kultur, Kunst, Medien oder Wissenschaft geht beobachte ich immer öfter, dass die großen Namen in der Branche erst vier bis sechs Wochen später auf eine Sau reagieren, die dann schon wochenlang durchs Blogdorf getrieben wurde. Blogger sind schneller.
So what?
Aktuelle Neuigkeiten für Blogger kommen aus anderen Blogs, über Twitter, Facebook und Konsorten. Deutschsprachige Quellen sind mehr was für Blog-Rookies.  Insofern hat sich da nicht viel geändert.

Mal ne Frage...



...als Sportunkundiger: Wenn doch alle Radfahrer gedopt haben, dann hatte sich doch eigentlich niemand einen unfairen Vorteil verschafft. Wird es da nicht Zeit, so langsam alle aberkannten Medaillen an aufgeflogene Sportidole zurück zu geben?
Ich meine, wo ist das Problem? Als potentieller Patient bin ich natürlich überzeugt davon, dass neue Präparate getestet werden müssen. Und da ich sowieso gegen Tierversuche bin…

Herrlich...

Was viele nicht wissen: Ich war einige Jahre Teilzeit-Bayer. Damals habe ich eine Leidenschaft für Weisswurst und Brezen entwickelt. Solche Vorlieben kann man glücklicherweise auch im Ruhrpott ausleben. Selbst gemacht: 


Wenn das Desinteresse unserer Gesellschaft am Männerfußball genauso groß wäre wie am Frauenfußball...

..., dann wäre das schon mal ein großartiger Schritt in die richtige Richtung.

Sonntag, 28. Juli 2013

Vorankündigung: Am 16. August zu Gast im Kafé KrümelKram - E.M.Jungmann...




E.M. wird bei uns live eines Story aus der Anthologie "Zur Hölle einfach weiter gehen" lesen, bei der sie auch als Herausgeberin veranwtortlich zeichnet. Am Freitag, den 16. August ab 20 Uhr.

Samstag, 27. Juli 2013

Hydorgol mit einem ausführlichen Bericht über die Lesungen von Marco Ansing und Michael Iwoleit...

Zu lesen auf seinem Blog. Sorry für den Alarm, Markus, aber die Evakuierung war unumgänglich! Aber es wurde dann ja doch noch ein ruhiger Lesungsabend.

Oliver Buslau in der Rostigen Druckerpresse...

Oliver macht es uns als Moderatoren leicht. Der Mann hat einiges zu erzählen und dabei hört man ihm gern zu. Es ging um klassische Musik, die Kunst ein Buch zu schreiben und Olivers Mitwirkung an einer Horrorserie, an der mindestens ein weiterer Gast der Brennenden Buchstaben beteiligt ist.
 Wahrscheinlich hätte er auch noch eine weitere Stunde zu berichten gewusst, aber nach zwei Stunden Lesung und Interview lockt ein angenehm kühler Sommerabend doch noch vor die Haustür.
Danke für diesen famosen Literaturabend, Oliver. Es war uns allen ein Vergnügen!

Am 10. und 11. August: Cyberpunk-Lesung mit den Cyberpunks for Life...




Auch die Brennenden Buchstaben nehmen teil an der  Relay for Life Aktion. Einnahmen die während dieser Events gemacht werden, kommen der American Cancer Society zugute (ACS). 
Die Brennenden Buchstaben unterstützen das Team Cyberpunks for Life  mit einer von uns organisierten Lesung am 10. und 11. August. Nein, natürlich kostet diese Lesung keinen Eintritt, Ihr könnt aber gern einen der aufgestellten Aktionsvendoren nutzen. 
Für Euch lesen werden: Michael Iwoleit, Christian Günther, Bernhard Giersche und ich selbst. Die Lesungen finden am Samstag und Sonntag jeweils ab 20 Uhr in einer extra dafür gebauten Cyberpunk Metropole statt. 
Wir freuen uns, dass wir dabei sein können. Nicht zuletzt weil wir hier in SecondLife ebenfalls mehrere Freunde durch Krebserkrankungen verloren haben. 

Wie man wahrgenommen wird...

Wie ich glaubte, von meiner Liebsten gesehen zu werden...
Wie sie mich tatsächlich sieht...
Schon okay, ich komm damit klar...

Heute ab 20 Uhr: Oliver Buslau liest im Metropolis Grid....



Oliver Buslau, Krimi-Autor und Herausgeber des Textart Magazines wird in Metropolis aus seinem neuen Roman "Die Orpheus Prophezeiung" lesen.  Ein historischer Roman über klassische Musik und Geheimbünde. Am Samstag, den 27. Juli ab 20 Uhr. 

Freitag, 26. Juli 2013

Donnerstag, 25. Juli 2013

Am Samstag um 20 Uhr: Oliver Buslau liest in Metropolis...


Oliver Buslau wird in Metropolis aus seinem neuen Roman "Die Orpheus Prophezeiung" lesen.  Ein historischer Roman über klassische Musik und Geheimbünde. Am Samstag, den 27. Juli ab 20 Uhr. 

Sonnenuntergang überm Kanal...



Auf der Halde...

Für einen Aufstieg auf die Tetraeder Halde muss der Wecker leider noch etwas früher klingeln. Diesmal um 4 Uhr. Obwohl ein sehenswerter Morgen wollten sich oben angekommen leider keine besonders lohnenswerten Ausblicke ergeben. Der Frühnebel versteckte zuviel vom Sonnenaufgang. Im Wald vor meiner Haustür sorgte der selbe Nebel allerdings für faszinierende Lichteffekte.


Lichtfächer



Der Pott verschleiert.

Sonnenaufgang am Tetraeder.

Dienstag, 23. Juli 2013

Ich vermute, die Fliegen umkreisen meinen Schreibtisch, weil sie glauben....

...mich durch eine Zermürbungstaktik dazu treiben können, dass ich die Fliegenklatsche irgendwann gegen mich selbst richte...

Habe gerade mal meine Mutter gefragt, wie sie mit dem Presserummel kurz vor und nach meiner Geburt umgegangen ist...

Sie: "Welche Presse?"
Ich:"Na, ich meine die ganzen Zeitungen!"
Sie:"Aber da waren keine Zeitungen."
Ich:"Keine Zeitungen? Und die Fernsehteams?"
Sie:"Welche Fernsehteams?"
Ich:"Ja, aber die ganzen Leute, die vor dem Krankenhaus gejubelt haben?"
Sie:"Da hat niemand vor dem Krankenhaus gejubelt."
Ich:"Sag mal, willst du damit andeuten, es gab keine Presse, keine Fernsehreporter, keine jubelnde Menschenmenge?"
Sie:"Ne, wieso?"
Ich:"Du meinst, ICH wurde geboren und niemand hat gejubelt?"
Sie:"Nicht dass ich wüsste."
Ich: "Ja seid ihr denn noch zu retten? Schon mal was von Marketing gehört, von Public Relations? Die Medienkampagne, die von Dir damals versäumt wurde, muss ich bis heute allein aufarbeiten! Und ich wundere mich, dass ich mich nie in den Nachrichten sehe. Schlimmer noch, ich muss für Geld arbeiten gehen. Ist dir das nicht peinlich? Da ist es natürlich kein Wunder, dass ich bis heute kein Personal habe. Und statt dass über mich berichtet wird, muss ich mühsam alles selber bloggen. Unverantwortlich sowas! Tschuldige, ich hab keine Zeit mehr um weiter zu plaudern, ich muss mich von irgend jemandem in den vorzeitigen Ruhestand adoptieren lassen. "

Jordan Reyne Chillout Mix...


Noch mehr Morgen überm Pott...

Wenn man noch vor 6 Uhr morgens mit einer Kamera am Straßenrand steht, begegnet man drei typischen Blicken. 
Blick 1: "Ist das ne Radarfalle?"
Blick 2:"Will der hier einbrechen?"
Blick 3:"Na da hat aber einer zuviel Freizeit!" (Blick 3 setze ich selbst zugegebenermaßen ebenfalls auf, sobald ich um die Uhrzeit irgend jemanden nordic walken oder joggen sehe.)

Davon abgesehen, bereitet einem nichts soviel Wonne wie die Freiheit, freiwillig so früh aufstehen zu können, mit der Gewissheit, dass man ab 8 Uhr glücklich lächelnd weiter schlummern darf. Herrlich.





Morgen überm Pott...

Heute stand der Wecker auf 4.30 Uhr...







Montag, 22. Juli 2013

Michael Iwoleit über das Autorenbüro in SecondLife...



Er, Christian Kathan und Sven Klöpping haben sich nebendem Kafé KrümelKram der Brennenden Buchstaben eine kleine Schreibwerkstatt mitten im Kreativdorf gebaut. Michael stellt das Autorenbüro heute auf seinem Blog vor...

Unser gestörtes Verhältnis zur Arbeit...

Also ich weiß nicht, wieso das so ist, aber es lässt sich nicht leugnen. Wir haben hier in Deutschland ein extrem gestörtes Verhältnis zur Arbeit. Man kann das in jedem Sommer beobachten. Kaum tritt der Deutsche den Urlaub an,  nutzt er die Gelegenheit um…nein, nicht sich zu entspannen, sondern die Arbeit aufzunehmen. Meistens am Garten. Es reicht völlig raus, die Tonbandaufzeichnung eines Rasenmähergeräusches in Endlosschleife durch ein Megaphon zu jagen, um ganze Armeen benachbarter Urlaubsopfer mit dem Grasschneider auf die Wiesen zu treiben.
Auf die Frage, warum das nötig ist, erhält man meistens folgende Antwort:
 „Das muss doch gemacht werden.“ Das muss doch gemacht werden, ist für mich die etwas eloquentere, aber genauso wenig aussagekräftige Version des bei Kindern beliebten „Weil halt!“
Es muss eben gemacht werden, weil irgend jemand – höchstwahrscheinlich hatte er einen Buckel, ziemlich viel Dreck unter den Fingernägeln und war stolz darauf, wenig Freude am Leben zu haben – das mal so festgelegt hat.
Denn es könnte ja mal jemand sagen „Der Garten ist ja noch nicht gemacht.“
Besonders wenig Mitleid habe ich, wenn mir schwitzende Nachbarn in epischer Breite darlegen, was sie heute bereits geleistet haben und dass sie vor lauter Arbeit noch gar nichts gegessen hätten. Dass irgendjemand kritisieren könnte „Das Essen ist ja noch gar nicht gemacht“ scheint seltsamerweise völlig in Ordnung zu sein.
Ich für meinen Teil halte das mit dem Garten so:
Wenn mich jemand nach dem katastrophalen Zustand des Gartens befragt, verweise ich zunächst auf den unerwarteten Tod meines 104jährigen Gärtners und dann darauf, dass es mir selbst leider unmöglich  ist, Gartenarbeit zu verrichten. Einerseits weil ich schlicht und ergreifend viel zu schön dazu bin und mein Gesicht durch Zweige zerkratzt werden könnte. Vor allem aber weil ich viel Wichtigeres zu tun habe: Das Blog muss ja gemacht werden.
Schließlich könnte jemand sagen, „das Blog ist noch gar nicht gemacht“. Außerdem muss ich in SecondLife die Raumstation machen. Denn es könnte ja jemand sagen, „die Raumstation ist noch nicht gemacht“. Von meinem sechsten Cappuccino an diesem Tag ganz zu schweigen. Es könnte ja jemand sagen…na, ich denke, es ist klar worauf ich hinaus will.
Zumindest im Urlaub sollten wir das Wort „Arbeit“ ähnlich verwenden, wie das Wort „Handgranate“.
Wenn ich jemand das Wort „Handgranate“ rufen höre, dann tue ich das, was die Jungs in den Kriegsfilmen auch immer getan haben: Ich gehe in Deckung.
Ich kann jedem nur empfehlen, zumindest in den Ferien auf den Warnruf „Arbeit“  exakt genau so zu reagieren.
Macht mal Urlaub, Leute!

Jordan Reyne über ihr neues Album, Crowd Funding und die Bedeutung von SecondLife für sie als Live Musikerin...

Ein lesenswerter Artikel nicht nur für Fans ihrer Musik oder SecondLifer drüben auf ihrem tumblr...

Sonntag, 21. Juli 2013

Relay for Life - Die Lesung mit den Cyberpunks for Life...




Maddy Gynoid berichtete vor einigen Tagen auf seinem Blog über die Relay for Life Aktion. Einnahmen die während dieser Events gemacht werden, kommen der American Cancer Society zugute (ACS). 
Die Brennenden Buchstaben unterstützen das Team Cyberpunks for Life  mit einer von uns organisierten Lesung am 10. und 11. August. Nein, natürlich kostet diese Lesung keinen Eintritt, Ihr könnt aber gern einen der aufgestellten Aktionsvendoren nutzen. 
Für Euch lesen werden: Michael Iwoleit, Christian Günther, Bernhard Giersche und ich selbst. Die Lesungen finden am Samstag und Sonntag jeweils ab 20 Uhr in einer extra dafür gebauten Cyberpunk Metropole statt. 
Wir freuen uns, dass wir dabei sein können. Nicht zuletzt weil wir hier in SecondLife ebenfalls mehrere Freunde durch Krebserkrankungen verloren haben. 

Morgenimpressionen...

Auch heute habe ich meinen Wecker auf 5Uhr gestellt. Diesmal mit ansehnlicheren Ergebnissen als gestern.

Sonnenaufgang über Castrop.

Der Pott, aber nicht so, wie man ihn sich vorstellt.

Rhein-Herne-Kanal


Schloss Bladenhorst mit Dekonebel.

Mit Rapunzel Türmchen.

Samstag, 20. Juli 2013

Pacific Rim ist für mich ein politischer Film...

Denn verglichen mit den Kollateralschäden, die Politiker jeden Tag anrichten, ist der Modus Operandi von Riesenrobotern und Monstern in Pacific Rim geradezu minimalinvasiv...

Luxus ist es, um 5 Uhr aufzustehen, nicht weil man es muss, sondern weil man es will...

Bedauerlich allerdings, wenn man dann lediglich herausfindet, was die knackige Wetterfee am Vorabend  mit "kompakter Bewölkung" gemeint hatte. Keine Chance auf einen atemberaubenden Sonnenaufgang. Wirklich ärgerlich wäre es gewesen, an einem solchen Morgen schon um 4 Uhr aufzustehen, um beispielsweise auf die Tetraeder Halde zu klettern. Vielleicht habe ich morgen mehr Glück...

Freitag, 19. Juli 2013

Potthorizont 2013...

Mit Halde Hoheward...


Und am Samstag, den 27. Juli: Oliver Buslau im Metropolis Grid...



Oliver Buslau wird in der Rostigen Druckerpresse aus seinem neuen Roman "Die Orpheus Prophezeiung" lesen. Ein historischer Roman über klassische Musik und Geheimbünde. Am Samstag, den 27. Juli ab 20 Uhr. 

Mittwoch, 17. Juli 2013

Michael Iwoleit über seine Lesung im Metropolis Grid...



Insbesondere in den kleinen Grids umwölkt solche Events manchmal auch ein Hauch von Abenteuer. Es fühlt sich dann vielleicht ein bißchen an, als hätten wir 1984 versucht, eine Cyberpunk Lesung mit dem C64 zu senden. Eine Assoziation, die mir gefällt. Zu Michaels Artikel über die Lesung im Metropols Grid...

Sonntag, 14. Juli 2013

Relay for Life - Lesung mit den Cyberpunks for Life...




Maddy Gynoid berichtete gestern auf seinem Blog über die Relay for Life Aktion. Einnahmen die während dieser Events gemacht werden, kommen der American Cancer Society zugute (ACS). 
Die Brennenden Buchstaben unterstützen das Team Cyberpunks for Life  mit einer von uns organisierten Lesung am 10. und 11. August. Nein, natürlich kostet diese Lesung keinen Eintritt, Ihr könnt aber gern einen der aufgestellten Aktionsvendoren nutzen. 
Für Euch lesen werden: Michael Iwoleit, Christian Günther, Bernhard Giersche und ich selbst. Die Lesungen finden am Samstag und Sonntag jeweils ab 20 Uhr in einer extra dafür gebauten Cyberpunk Metropole statt. 
Wir freuen uns, dass wir dabei sein können. Nicht zuletzt weil wir hier in SecondLife ebenfalls mehrere Freunde durch Krebserkrankungen verloren haben. 

Noch wird an der Location gebaut, wir geben die SLURL deswegen erst etwas später bekannt.

Samstag, 13. Juli 2013

Und noch ein Bericht über die Iwoleit Lesung...

...drüben im Hydorgol Blog von Markus Gersting. Danke Markus...

Michael Iwoleit im Metropolis - Da crasht das Metaversum...


Verdattere Avatare sammeln sich kurz nach dem Crash.

Lesungen im Metropolis Grid sind abenteuerlicher als in Secondlife.
 Klar. Alles ist ein paar Nummern kleiner. Auch die Server. Und so ein Ding kann auch mal abschmieren, wenn sich zu viele Gäste versammeln. Wobei wir natürlich finden: Es können niemals zuviele Gäste sein. Michael Iwoleits Auftritt in der Rostigen Druckerpresse lockte schon zehn Minuten vorher rund 15 Zuhörer an. Zumindest bis der Server sich veabschiedete. Zak Spot und Wanda Shigella verdanken wir es, dass er 23 Minuten später wieder online ging. 
Michael begann mit halbststündiger Verspätung vor einem zwanzigköpfigen Publikum und las eine Story, die ganz eindeutig durch seine Aktivitäten in den Grids inspiriert worden ist. Cyberpunk als reale Endlosfeedbackschleife:
Snowcrash inspiriert Rosedale, Rosedle erfindet SL, in SL wird gelesen, SL inspiriert Autoren, Metaversum entwickelt sich weiter.
Ich wage zu hoffen, dass wir durch unsere Arbeit mit Literatur im Cyberspace die Weiterentwicklung etwas beeinflussen können.

Samstag, 27. Juli: Oliver Buslau liest im Metropolis Grid...



Oliver Buslau wird in der Rostigen Druckerpresse aus seinem neuen Roman "Die Orpheus Prophezeiung" lesen. Ein historischer Roman über klassische Musik und Geheimbünde. Am Samstag, den 27. Juli ab 20 Uhr. 

Freitag 26.Juli: Marco Ansing stellt "Die letzte Instanz" vor...




Marco wird über sein Steampunk Live Hörspiel Projekt "Die letzte Instanz" berichten und natürlich auch eien Story lesen.  Am Freitag, den 26. Juli ab 20 Uhr in Barloks Steampunk Keller.
Einige Informationen über das Projekt im Video unten. 

Nimm dir ein Beispiel SecondLife: BB Events Wie Michael Iwoleits Lesung gehören auf die Startseite...

...des Clients. Genau wie im Metropolis Grid.





Michael wird heute eine brandneue Science Fiction Story für uns lesen. Nach der großartigen Krimilesung mit Heidi Hensges am Wochenende als nächstes also knallharter Cyberpunk! Ich freu mich drauf, Michael in einem weiteren Metaversum begrüßen zu dürfen.
Dort lang zur Rostigen Druckerpresse in Metropolis: 
(Auch wenn die URL den Eindruck erweckt, das Metropolis Grid ist NICHT SecondLife. Ihr müsst euch dafür einen entsprechenden Avatar registrieren. Als Client empfehle ich den Imprudence Viewer.)

Donnerstag, 11. Juli 2013

Michael über seine anstehende (deutschsprachige) Lesung im Metropolis Grid...




Michael bloggt in englischer Sprache, die Lesung ist aber auf Deutsch. Ich zitiere:

With regard to magnitude, scope and popularity, Second Life is still unique among the general-purpose virtual worlds in the Internet. It is, however, not the only virtual world of its kind. Based on Open Simulator, an open source implementation of the Second Life server software, a number of other metaverses (grids) have been created, some of them on a professional level and eager to surpass Second Life in terms of speed, stability and cost efficiency. Although there’s as yet no real alternative to Second Life for writers, musicians and artists who want to attract audiences with cultural events in virtual worlds, I try to keep an open mind to the activities in other grids and thus followed Thorsten Küper’s aka Kueperpunk Korhonen’s invitation to my first virtual event outside of Second Life.
On Saturday, July 13., 20:00 local time (CET) I will read a new Cyberpunk story in the Rostige Druckerpresse, a location especially created for events of the writer group Brennende Buchstaben, in Metropolis-Grid. The grid can best be accessed with the free Imprudence viewer and setting-up an account, of course, is free of charge. The SLURL is secondlife://hypergrid.org:8002:Brennende%20Buchstaben/135/46/41/ I’m curious what new experiences are waiting for me and I’m looking forward to meet some of you there.


Mittwoch, 10. Juli 2013

Sie können gerne 20 Milliarden in Überwachungstechnologie investieren...

Sie können aber auch einfach mein Blog lesen.

Die große Angst vor dem Genuss...

Ich bezeichne mich nicht wirklich als Raucher.
Den größten Teil meines bisherigen Lebens habe ich überhaupt nicht geraucht. Die Anzahl der Zigaretten, die ich in 43 Jahren geraucht habe, kann ich genau beziffern: Eine einzige. Aber ich mag Zigarren, wenn ich dieser Neigung auch erst sehr spät nachgegeben habe. Den Duft fand ich schon immer verlockend, den Geschmack der ersten dagegen erschütternd. Das änderte sich  natürlich wie beim Kaffee, denn wem hat der erste Kaffee seines Lebens jemals geschmeckt? Wahrscheinlich niemandem.
Für das Rauchen habe ich mich allein aus zwei Gründen entschieden: Weil ich es genieße –  und weil ich es entspannend finde.
Dummerweise bin ich ausgerechnet zu einer Zeit auf den Geschmack gekommen, in der sich unsere Gesellschaft entschieden hat, den Tabakkonsumenten zu ächten, das Rauchen in der Öffentlichkeit zu verbieten. Dabei nimmt man bereitwillig erhebliche wirtschaftliche Kollateralschäden in Kauf und schert sich nicht im Geringsten darum, was ein Rauchverbot für kleine Gaststätten bedeutet. Aber darum soll es jetzt gar nicht gehen.
Mich beunruhigt die  immer größer werdende Angst meiner Mitmenschen vor dem Genuss.
In einer Gesellschaft, in der im Prinzip von allem genug vorhanden ist, predigen wir die neue Enthaltsamkeit.
 Ja, sie gehören zum guten Ton, die schuldbewussten Kommentare über den eigenen Bauchumfang, über den kaum sichtbaren Fettansatz und die, wie einige zu fürchten scheinen,  unaufhaltsame Expansion des eigenen Körpers über die Grenzen der bekannten Konfektionsgrößen hinaus. Manch einer scheint sich im Spiegel einem Zeppelin gegenüber zu glauben.
Am lautesten jammern meistens die, bei denen am wenigsten vom Fett zu sehen ist. Ernährungsberaterinnen drangsalieren uns im Vorabendprogramm mit wissenschaftlichem Halbwissen. Versuchen uns, einen Joggingschuh auf unseren Rücken setzend wie den Stiefel einer Ökotrophologen-Domina, zum Gras fressen zu zwingen. Um unserer Gesundheit Willen. Man fragt sich unwillkürlich, was unseren ranken und schlanken Schönheitsidealen und -idolen so zusetzt, dass sie ständig zum Kotzen ins Band verschwinden und so tun müssen, als wären sie durchs  Joggen untergewichtig. 
Man würde sie so gern abstrafen, zum Beispiel die Übergewichtigen. Über höhere Beiträge bei der Krankenversicherung denkt man nach. Extrem Dicke steckt man im Rahmen einschaltquotenstarker Fernsehformate in ein Ernährungs Guntanamo Bay und lässt sie zum Vergnügen von Normalgewichtigen um die Wette hungern.
Dummerweise kann man das Essen in der Öffentlichkeit  - da biologisch zwingend notwendig -  nicht verbieten.  
Rauchen schon.
Damit wird aber auch  eine erste Grenze überschritten.  Man greift direkt in die grundsätzlichen Lebensgewohnheiten eines Teils der Bevölkerung ein. 
Rauchende Raucher müssen leider draußen bleiben. Nachvollziehbar, wenn es um die Gesundheit der Nichtraucher geht, nicht aber, wenn es eigene Räumlichkeiten für sie gibt.
Bisher findet die neue Regelung Akzeptanz. Zumindest bei vielen. Man fragt sich aber, was nun folgen wird. Wenn man dem Raucher die Zigarette aus der Hand schlagen kann, dann doch auch dem Übergewichtigen sein Döner.
Mit welchen amüsanten neuen gesetzlichen Regelungen zu unser aller Wohl dürfen wir als nächstes rechnen? Jetzt da unsere Damen und Herren Politiker mit ihrem ersten großen „Ab jetzt darfst Du das nicht mehr“ durchgekommen sind. Weitere werden folgen.
Verdammen und verbieten können wir in Deutschland unheimlich gut. Vor allem alles, was uns selbst nichts bedeutet. Im Grunde möchten wir alles für illegal erklären lassen, was wir nicht nachvollziehen können oder wollen. Von schlimmen Videospielen, über schlimme Filme, schlimme Bücher, bis zum Tabak und was unseren neuen Aposteln der Enthaltsamkeit sonst noch gegen den Strich geht.
Bitte vermeiden sie alles, was ihnen Freude bereitet. Gehen sie zum Lachen in den Keller und zum Sex am besten noch ein Stockwerk tiefer.
Eines ist aber nach wie vor völlig okay, nein schlimmer, wird sogar als leuchtendes Vorbild propagiert:
Der arbeitsame Bürger, der möglichst bis jenseits der 70 arbeitet und den Arsch offiziell zukneift wegen Alkohol, Tabak oder ungesunder Ernährung in Wahrheit natürlich, weil die Pumpe den Stress nicht mehr mitmacht.
Wenn es um diese Form von ungesunder Lebensweise geht, haben seltsamerweise weder unsere Politiker, noch unsere Ärzte oder Ernährungsberater irgendwelche Bedenken. Wo ist da der mahnende Zeigefinger, die große Furcht vor stressbedingten Erkrankungen, vor den Folgen eines Burnouts? Thumbs up von allen Seiten, alles im grünen Bereich. Das muss nun mal so sein.
Nein,  Gesetze werden nicht verabschiedet, weil sich jemand Sorgen um uns macht. Das tut man nämlich ganz offensichtlich nicht.
Vielleicht sollten wir doch zunächst was unsere Arbeitszeiten und das Rentenalter angeht grundsätzlich und sehr konsequent in unsere Lebensgewohnheiten eingreifen.
An dieser Stelle würde ich mir drastische Verbote dringend wünschen. Zum Beispiel ein Arbeitsplatzaufenthaltsverbot ab 55 Jahre. Was das angeht, verlassen wir doch gern ohne Murren und Knurren auf der Stelle die Räumlichkeiten.
Seltsamerweise wären wir da auch alle derselben Meinung – bis auf einige wenige natürlich. Aber Dinge, die wir alle wollen, lassen sich hierzulande einfach nicht durchsetzen.
Wo kämen wir denn da hin?

Dienstag, 9. Juli 2013

Die Rezension der Fieberglasträume im Standard...

...war mir völlig entgangen. Dort nachzulesen...

Samstag um 20 Uhr im Metropolis Grid: Cyberpunklesung mit Michael Iwoleit...



Michael wird eine brandneue Science Fiction Story für uns lesen. Nach der großartigen Krimilesung mit Heidi Hensges am Wochenende als nächstes also knallharter Cyberpunk! Ich freu mich drauf, Michael in einem weiteren Metaversum begrüßen zu dürfen.

Dort lang zur Rostigen Druckerpresse in Metropolis: 

(Auch wenn die URL den Eindruck erweckt, das Metropolis Grid ist NICHT SecondLife. Ihr müsst euch dafür einen entsprechenden Avatar registrieren. Als Client empfehle ich den Imprudence Viewer.)

Montag, 8. Juli 2013

Markus Gersting über seine erste SecondLife Lesung...



Am Sonntag Abend hat er zum ersten Mal in SecondLife gelesen. Da war ein klein wenig Lampenfieber im Spiel, das darf an glaube ich verraten. Aber angemerkt hat man es ihm nicht. Markus hat seine Eindrücke zusammengefasst und gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Drüben auf seinem Blog Hydorgol...

Metropolis Grid: Samstag um 20 Uhr in der Rostigen Druckerpresse Cyberpunk mit Michael Iwoleit...

Michael wird eine brandneue Science Fiction Story für uns lesen. Nach der großartigen Krimilesung mit Heidi Hensges am Wochenende als nächstes also knallharter Cyberpunk! Ich freu mich drauf, Michael in einem weiteren Metaversum begrüßen zu dürfen.

Dort lang zur Rostigen Druckerpresse in Metropolis: 

(Auch wenn die URL den Eindruck erweckt, das Metropolis Grid ist NICHT SecondLife. Ihr müsst euch dafür einen entsprechenden Avatar registrieren. Als Client empfehle ich den Imprudence Viewer.)

Sonntag, 7. Juli 2013

Und hier noch er Audio Trailer zu Marco Ansings Live Steampunk Hörspiel "Die letzte Instanz"...

Steampunktechnisch dampft es gewaltig in Kristina Lohfeldts und Marco Ansings Live Hörspiel, das am 10.August in Hamburg über die Bühne gehen soll. "Die letzte Instanz" ist ein Crowdfunding Projekt. Man würde sich freuen, wenn die investierten Produktionskosten wieder herein kommen.Nachvollziehbar.



Und dort lang zum Trailer, den mir Marco vorhin zur Verfügung gestellt hat...

Markus Gerstings Lesung aus "Hydorgol"...



Ein schöner Abend in Spectares und Bastians SL Planetarium. Und Markus ist jetzt defintiv auf den Geschmack gekommen. Es wird nicht seine letzte Lesung in SecondLife gewesen sein. Ein ausführlicher Bilderbericht wie immer beim schnellsten SL-Kultur-Fotoblogger BukTom Bloch...

"Machete" im Fernsehen ???

So wie die den zusammenschneiden werden, dürfte der Titel jetzt allenfalls noch "Nagelschere" lauten...

Marco Ansings Steampunk Projekt "Die letzte Instanz" - Ein Live Hörspiel...

Steampunktechnisch dampft es gewaltig in Kristina Lohfeldts und Marco Ansings Live Hörspiel, das am 10.August in Hamburg über die Bühne gehen soll. "Die letzte Instanz" ist ein Crowdfunding Projekt. Man würde sich freuen, wenn die investierten Produktionskosten wieder herein kommen.Nachvollziehbar.





 Worum geht es in diesem Projekt?

Die Geschichte des Live-Hörspiels beginnt am frühen Morgen im Jahre 1888 auf dem Fuhlsbüttler Flugplatz. Eine Kutsche prescht heran und als sich die Nebel lichten, taucht ein imposantes Luftschiff auf. Vier geladene Gäste, die unterschiedlicher nicht sein können, haben die Ehre das neuste Wunderwerk der Technik zu betreten um die Jungfernfahrt von Hamburg nach München zu erleben. Was sie nicht wissen ist, dass sie alle mehr als die Tickets eint. Noch ahnen sie nicht was für ein Grauen sie über den Wolken erwarten wird. Es geht um Schuld, Sünden, Buße und Erlösung. Doch die Reise endet für alle anders als gedacht. Ein rasanter Krimi als Live-Hörspiel in der Zeit von Jules Verne und Königin Victoria inszeniert.
Aber was ist eigentlich ein Live-Hörspiel? Auf der Bühne leihen bekannte Sprecher den Figuren ihre Stimme und spielen die Steampunk- Geschichte aus der Feder von Kristina Lohfeldt und Marco Ansing. Eine inszenierte Lesung, die das Kopfkino anregt. Die Geräuschemacherinnen Natalia Obscura und Evie Ex Machina lassen Türen quietschen, Propeller rattern, Pistolen knallen und Schritte vorbeihasten. Dazu komponierte Michael, Freiherr von Dunkelfels, die atmosphärische Musik.
Erscheinungstermin: August 2013
Umfang: Inszenierung + 1 CD mit Musik der Steampunkband Drachenflug
Länge: Aufführung 2h, CD 1h
Auflage: 1.000

 Mehr auf der Projekt-Website...

Ich kann hier schon mal verkünden, dass Marco Ansing uns sein Projekt am Freitag, den 26. Juli ab 20 Uhr in SecondLife vorstellen wird. Mehr dazu in Kürze!

Zwei Lesungsrückblicke...





Markus Gersting auf seinem Blog über die Nova Lesung am Donnerstag. Scheint ihm gut gefallen zu haben...

Und BukTom Bloch über Heidi Hensges ersten Auftritt nicht in SecondLife, sondern im Metropolis Grid. Ja, wir hatten Spaß drüben in der "Rostigen Druckerpresse". Danke Heidi...

Samstag, 6. Juli 2013

Und Sonntag Abend ab 20 Uhr: Markus Gersting liest aus "Hydorgol: Der Alpha Centauri Aufstand" - im SecondLife Planetarium...


Markus Gersting wird ab 20 Uhr im SecondLife Planetarium auftreten: http://slurl.com/secondlife/Vision%20of%20mountains1/220/59/1204
Wie immer haben Spectare und Bastian passende Kulissen vorbereitet. Man darf gespannt sein. 

Bernhard Giersche, Autor von "Das letzte Sandkorn" im Interview mit Gunda Plewe...

Bernhard hatte ja vor einigen Wochen bei uns mit großem Erfolg aus seinem Roman "Das letzte Sandkorn" gelesen. Jetzt stellt er sich auf Gunda Plewes Blog einem Interview über seine Arbeit und sein im Begedia Verlag erschienenes Debüt. Dort lang...

Heute Abend: Heidi Hensges liest ab 20 Uhr in der Rostigen Druckerpresse im Metropolis Grid...



Ab 20 Uhr in unserer Metropolis Filiale! Ihr müsst euch dazu natürlich einen Avatar bei Metropolis registrieren. Ich empfehle euch außerdem den Imprudence Viewer.