Donnerstag, 24. April 2014

Interviewcountdown zum BB E-Book Event 2014 - Heute: Erik L. Andros...

Erik L. Andros interssiert sich für virtuelle Welten als Literaturmedium. Dabei ist er über die Brennenden Buchstaben gestolpert. Markus Gersting hat ihm einige Fragen gestellt.



Ich zitiere: 

H: Was ist das BB E-Book Event (für dich)? Warum nimmst du teil?
ELA: Ich nehme am BB E-Book Event teil, weil ich es einfach spannend finde das es in SL auch solche Veranstaltungen gibt, selbstverständlich ist dies auch eine gute Werbung für mich. Als neuer Autor ist es schwer sich gegen all die bekannten Buchreihen und Autoren durchzusetzen.
H: Wie siehst du das Medium Ebook im Vergleich zum klassischen Papierbuch? Persönlich, Philosophisch aber auch kommerziell.
ELA: Ich persönlich finde das klassische Papierbuch immer noch schöner. Das E-Book ist aber in jedem Fall eine schöne Ergänzung, allein wegen des Gewichts- und Platzvorteils. Komerziell ist es für mich bisher die einzige gewinnbringende Möglichkeit meine Geschichten auf den Markt zu bringen. Trotzdem sehe ich das E-Book auch ein wenig kritisch, Bücher verlieren ein wenig an Wert, wenn man sie nach dem Lesen einfach aus dem Speicher des Geräts löschen kann/muss.
H: Wie siehst du das Medium SL im Vergleich zur realen/normalen Welt? Was hältst du von den Kulissen in SL bei deiner Lesung?
ELA: SL ist für mich das, was es für einen körperlich gesunden Menschen sein sollte. Eine schöne Ergänzung zum realen Leben. Es sollte in keinem Fall zu einem Ersatz werden, oder kurz gesagt, RL geht immer vor. Da ich die Kulissen in SL bei meiner Lesung noch nicht kenne, kann ich dazu leider keine Antwort geben.
H: Was liest du auf den Ebook-Event? Bist du vor der Lesung aufgeregt, hast du gar Lampenfieber?
ELA: Auf dem Event werde ich aus dem Buch lesen, dass bisher auf dem Markt ist. Saurwa – The Beginning. Ein Sci Fi Kurzroman über eine außerirdische Verschwörung. Lampenfieber habe ich vor einer Lesung, dann bin ich schon sehr nervös. Während der Lesung heißt es: Augen auf und durch. Augen zu wäre ja für eine Lesung eher kontraproduktiv.

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