Mittwoch, 16. Juli 2014

"The Signal" im Kino gesehen...


Wir haben uns gestern „The Signal“ im Kino angesehen. Ich liebe es ja, wenn ich mir aus einem Trailer nicht sofort zusammen reimen kann, welche Geschichte mich erwartet. Insofern ein vielversprechender Kandidat.
Zur Story: 
Drei Studenten vom MIT, Nick, seine Freundin Hailey und Jonah haben sich auf die Spur des Hackers "Nomad" gesetzt. Der hat ihnen eine Attacke auf die Universitätsserver in die Schuhe geschoben. Es gelingt Nick und Joey anhand einer IP Adresse den Standort von "Nomad" zu lokalisieren. Als sie versuchen, ihn in einer abgelegenen Hütte im Niemandsland zu stellen, eskaliert die Situation auf bizarre Weise.
Nick findet sich auf einer Quarantänestation wieder. Ein mysteriöser Fremder, verkörpert von Laurence Fishburne unterzieht ihn stundenlangen, immer groteskeren Verhören. Nick entdeckt zu seinem Entsetzen, dass man seine Beine durch künstliche ersetzt hat. Es gelingt ihm jedoch, zu fliehen und dabei auch seine Freundin Hailey zu befreien. Doch es scheint kein Entkommen aus der Umgebung des Labors zu geben. 
Ja, „The Signal“ hat schon was, erinnert mich in seiner Surrealität manchmal an die alte Serie „Nummer 7“. Einige begeisterte Kritiker sprechen von einem Mindfuck. Dazu ist mir vieles aber nicht durchdacht genug, anderes einfach zu platt. Kein schlechter Film, aber den Gesamteindruck trübt das flache und daher unbefriedigende Finale.Es gibt gewisse Pointen, die mittlerweile viel zu abgegriffen sind, um mit ihnen ein Drehbuch zum Abschluss zu bringen. Mehr sag ich nicht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen