Sonntag, 28. Dezember 2014

Gelesen: Matthew Mathers Cyberstorm...





Der große Cyberangriff auf die USA erfolgt ausgerechnet während eines verheerenden Schneesturms über der Ostküste. Die Infrastruktur der Vereinigten Staaten bricht zusammen. Doch wer ist der Angreifer. Ist die Attacke aufs Web der Auftakt einer Invasion durch China? Mike Mitchell und seine Nachbarn kämpfen über Wochen hinweg in ihrer New Yorker Wohnung ums Überleben, ohne zu vertsehen, was wirklich um sie herum vor sich geht. Die Metropole ist plötzlich zu einer Todesfalle geworden.
Matthew Mathers Roman hält, was die knappe Inhaltsangabe verspricht. Mather. auf der ersten Seite als IT-Security-Experte bezeichnet, skizziert ein durchaus überzeugendes Szenario. Seine Hauptfiguren nutzen allerdings auffällig oft ihre Zeit zu ausgiebigen Diskussionen über die Notwendigkeit einer totalitären Internetüberwachung. Ich würde Mather aber nicht unterstellen wollen, dass er unbedingt ein Verfechter der Überwachungsideologie ist.
 Zum Finale hin gelingt ihm ein clever kleiner Twist, den ich als sehr gelungen empfinde. Ein gutes , vor allem äußerst spannendes Buch, das zu lesen mir großen Spaß gemacht hat.
Empfehlenswert!

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