Dienstag, 4. August 2015

Gelesen: Richard Prestons "Cobra"...



Wie hat sie mir nur entgehen können, diese Perle von Richard Preston? „Cobra“ lag so lange im To Do Stapel, dass der Preis auf dem Cover noch in DM angegeben ist.
Dabei handelt es sich um einen der rasantesten Wissenschafts(-Seuchen)-Thriller, den ich je gelesen habe. Noch dazu verfeinert mit bezaubernd authentischen Autopsieszenen, die so detailliert sind, das sie mich gelegentlich an ein Kochbuch erinnert haben. So appetitlich, dass der Pathologe gleich mal sein eigenes Gesicht snackt. Geniales Ding, das Preston da 1997 abgeliefert hat.
Richard ist übrigens tatsächlich der Bruder von Douglas Preston. Schreiben können sie beide. 
Liest sich so runter. Topempfehlung. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen