Sonntag, 24. Januar 2016

"Extraterrestrial" gesehen...

Überraschungsarmer Alien-Entführungshorror der ebenso lieb- wie ideenlos bekannte Genre-Motive zu einer faden Grusel-Suppe verrührt. Unsympathische Hauptfiguren hangeln sich an einem lose hängenden und viel zu langsamen Spannungsbogen ihrem verdienten Ende entgegen, während man ungeduldig auf die Uhr schaut. 
Für mich übnrigens der zweite Auftritt von Michael Ironside an diesem Wochenende. Man hätte ihm ein glücklicheres Händchen bei der Auswahl des Filmprojektes gewünscht. 
"Extraterrestrial" schafft es leider nie, vom Boden abzuheben. Und warum tut sich die jetzige Generation von Horrorfilmern eigentlich so schwer mit Happy Ends?
Mehr gibt´s dazu nicht zu sagen.

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