Montag, 8. August 2016

Gelesen: "Darkness - Wettlauf mit der Zeit"...



Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen. Preston&Child können es einfach. Ich rechne nicht damit, jemals von einem Roman der beiden enttäuscht zu werden. Ganz besonders nicht, wenn es sich um einen Thriller aus der Reihe um dem FBI-Ermittler Aloysius Pendergast handelt.
„Darkness – Wettlauf mit der Zeit“, macht da keine Ausnahme. Eigentlich sucht Pendergast Erholung in einem tibetanischen Kloster. Doch dort bittet man ihn als Experten um Hilfe bei der Suche nach einem entwendeten Artefakt. Die Spur führt Aloysius auf das Passagierschiff Britannia, auf dem schon bald ein unheimlicher Mörder seine Opfer sucht.
Preston&Child lassen ihren Serienkiller-Krimi gekonnt zum Katastrophen-Thriller mutieren. Natürlich macht es uns diebische Freude mitzuerleben, wie die Luxusreise für 3000 Millionäre und Milliardäre zum Höllentrip eskaliert. Und die Herrschaften verwandeln sich im Angesicht der Gefahr schnell in eine Meute wilder Tiere-
„Darkness -Wettlauf mit der Zeit“ wäre die perfekte Bordlektüre für eine Seereise, liest sich aber auch auf zu Lande äußerst unterhaltsam.
Mal sehen, ob ich mir in den nächsten Wochen nicht noch einen Pendergast-Roman gönne.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen