Sonntag, 4. September 2016

Gesehen: 10th Cloverfield Lane...

Überhaupt, die Dreistigkeit eine Fortsetzung zum Mega-Monster-Thriller zu machen, die keiner kommen sieht. Dieses Sequel  auch noch als drei-Personen Psychdrama im verschlossenen Kämmerlein anzulegen, so dass man eigentlich auch gleich eine Theaterversion daraus machen könnte. Dann noch den stets brillanten John Goodman dafür einzuspannen. Und in den letzten 25 Minuten noch dermaßen Gas zu geben und schließlich blitzartig mal eben das Genre zu wechseln.
Sowas kann sich nur ein Genie rausnehmen. J.J. Abrahams eben, der zwar hier genau wie in „Cloverfield“ NICHT die Regie führte, aber zweifellos die Fäden in Händen hielt.
Ich bin restlos begeistert. 
Sehbefehl!

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