Sonntag, 9. Oktober 2016

FdL 2016: So war Tag zwei!


In Andrea Brückens Ausstellung. Bild: BukTom Bloch

Carolin Hafen im Bühnenbild von Samiraa Adderstein. Bild: BukTom Bloch

Jan-Tobias Kitzel in der eigens dafür gebauten Robotlagerhalle von Barlok Barbosa. Bild: BukTom Bloch

BukTom Bloch vor Moewe Winklers Lyrikmaschine. Bild: BukTom Bloch

Norbert Fiks liest vor Bastian Barbosas Tatort im SL Planetarium. Bild: BukTom Bloch

Lesung mit Peter Hohmann vor Barloks Fantasy-Wirtshaus. Bild: BukTom Bloch

Bastian Barbosas Wüstenfort für Rael Wissdorfs Lesung. Bild: BukTom Bloch

Sabine Schäfers liest vor ihrem, also Joeys Café im Kreativdorf. Alle Plätze belegt. Bild: BukTom Bloch



Der zweite Tag des FdL war der erste langedes Festivals mit dem zwar gewohnten, aber auch immer stressträchtigen 30 Minuten-Rhythmus, der wenig Spielraum für Reaktionen auf Überraschungen lässt. 
Kurz zusammengefasst: 
Ein wirklich großartiger Tag mit durchschnittlich rund 30  Besuchern pro Lesung und Spitzenwerten von 36 Anwesenden. Nicht konstant die gleichen Personen, sondern je nach Veranstaltung neuen Gästen, die sich gezielt für ihre favorisierten Programmpunkte eingeloggt haben. Die Gesamtzahl der Besucher liegt also deutlich höher. 
Alles in allem verlief der gestrige Tag reibungslos, bis auf ein Voiceproblem bei Carolin Hafen, für die schnell Sean O´Connell in seiner Eigenschaft als Verleger von "Drachensichel" einsprang. Mit gerade mal 20 Minuten Verspätung konnten alle nachfolgenden Programmpunkte des abends dann fast pünktlich über die Bühne gehen. Abgesehen von einer weiteren Panne bei Ataro Asbrinks Werkschau - auch diesmal der Voice Server - die wir heute um 16.30 Uhr nachholen werden. 
Ich bin wirklich begeistert darüber, wie geschickt das Publikum insgesamt mittlerweile mit den schnell aufeinander folgenden Events umgeht. Man kann beobachten, wie sämtliche Avatare fast minutengenau am jeweiligen Standort vom Himmel fallen. Selbst Newbies passen sich dem Tempo schnell an. Bis auf wenige Ausnahmen hat gestern niemand den Anschluss verloren, und wenn haben sie sich bei uns gemeldet und wir haben sie nachteleportieren können - was nicht immer ganz leicht ist, während man selbst liest ;-).
Mein persönliches Fazit: Tolle Lesungen, tolle Ausstellungen, ein zweiter FdL-Tag wie man sich ihn nur erhoffen kann. 

Es geht heute um 16.30 Uhr weiter mit der nachgeholten Werkschau von Ataro Asbrink. 

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