Montag, 10. Oktober 2016

Frederic Brake über seine Lesung auf dem FdL 2016...


Frederic Brakes Publikum. Bild: BukTom Bloch


Ich bin so frei und zitiere ihn mal:

Und ob ich nervös war. Schleßlich verbinde ich mit beiden Stories, die ich gestern beim FdL gelesen habe, jeweils eine eigene, tiefe Geschichte. Dann schubste das Adrenalin mein Alltags-Ich aus dem Kommandosessel und mein Bühnen-Ich nahm Platz, ruckelte sich noch mal zurecht und legte los.  Die Rückmeldungen, die ich bisher bekam, deuten darauf hin, dass Bühnen-Ich es gut gemacht hat. Fulminant wohl. Es ist definitiv so, dass das FdL diese Ich-Facette meiner selbst zu Höchstleistungen ansport. Etwas, dass Bühnen-Ich bei Reallesungen noch üben muss. Ein Bisschen zumindest. Ich habe dieses Jahr etwas mehr Zeit als sonst gefunden, die Veranstaltungen des FdL z besuchen. Neben der Auftaktveranstaltung konnte ich noch eine Ausstellung/Lesung und eine Lesung besuchen. Alles hat mich schlicht begeistert. Die Vielfalt des FdL zeigt deutlich 2 Dinge: Engagement, sprich leidenschaftliche Hingabe an eine Sache, so wie sie die Macher und die Künstler des FdL immer wieder zeigen, schaffen etwas GROßARTIGES. Und es zeigt sich, dass in mancher Hinsicht der virtuelle Raum dem 3D-Raum des sogenannten echten Lebens überlegen ist. Es erscheint mir unvollstellbar, dass ein Event wie das Festival der Liebe im Real-Raum mit der gleichen Reibungslosigkeit und vor allem dem brillianten Zusammenspiel von Machern, Künstler und nicht zuletzt dem Publikum so hätte von statten gehen können. Das FdL ist aus meiner Sicht aus dem Kuturleben eben nicht nur des Real-Raumes, nicht wegzudenken und mein Dank gebührt den Treibern und Machern der Veranstaltung. Danke, danke, danke.
 

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