Dienstag, 29. November 2016

Ein Blogposting zum Thema Autorenverbände bei Veras Welt...

Nein, auch ich bin kein Fan von Autorenverbänden und das obwohl ich kein Selfpublisher bin. Es hat auch nichts damit zu tun, dass ich mich ausgesperrt fühle, denn die Zugangskriterien  - nicht selbstfinanzierte Veröffentlichungen, beziehungsweise gegen Honorar - erfülle ich.
Es macht für mich aber keinen Sinn, einen Autorenverband mit monatlichen oder jährlichen Überweisungen zu unterstützen, wenn das eigentliche Netzwerk längst geknüpft worden ist.  Durch gemeinsame Projekte und/oder über das Web.  Die Kooperation, die mancher Verband erst ermöglichen will, hat in vielen Fällen doch längst stattgefunden. 
Aber  noch mal zurück zur Frage, warum Selfpublisher von den Verbänden zu Autoren zweiter Klasse erklärt werden. Man könnte die Aufnahme in einen "echten" Verlag für ein Qualitätskriterium halten. Aber ist es nicht auch professionelle Verlagsarbeit, die den größten Mist oft überhaupt erst einem breiten Publikum zugänglich macht. 
Kommerziell erfolgreich können auch Selfpublisher sein. Die Zeit, in der große Verlage die Alleinherrschaft über den Buchmarkt hatten, ist vorbei. Wer innovative Netzwerke bilden möchte, sollte die Zeichen der Zeit nicht ignorieren - oder unterdrücken.  
In Veras Welt gibt es ein Posting zum Thema, auf das ich durch Stefan Holzhauer aufmerksam geworden bin. Nachzulesen dort im Blog ...
 

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