Sonntag, 20. November 2016

Erste Staffel von "The Expanse" gesehen...

Wie der Zufall es will, habe ich gerade Coreys „Cibolla brennt“, in dem einige Figuren aus der Serie eine zentrale Rolle spielen, auf dem literarischen To-Do-Stapel. Ich tue mich mit Raumstations-Kammerspielen fürs TV immer schwer. "Deep Space Nine" beispielsweise habe ich nie als wesentlich spannender empfunden als eine Folge vom "Königlich bayerischen Amtsgericht". (Ja, wir hatten früher wirklich gar nix!) Liegt vor allem daran, dass man gerade an solchen Sets erkennen kann, ob das Budget bei 100 Millionen Dollar für eine Spielfilm oder nur 3 Millionen für eine Fernsehserie liegt. Die ersten Folgen von "The Expanse" quälen sich noch zähflüssig voran, nehmen dann aber langsam Fahrt auf. Jetzt, am Ende der Staffel bin ich dank gelungenem Finale endlich drin. Prompt isses vorbei!

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