Sonntag, 27. November 2016

Furioses Steampunk Theater: "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" am Sonntag. den 4. Dezember in SecondLife...

Barlok hat die Brücke der New Orleans Cathedral exakt so gebaut, wie ich sie in meiner Story beschrieben habe.

In den Gemächern des Schurken.

Viel Zeit haben wir nicht mehr. Blick ins Opernhaus im Rumpf des Raddampfers.
33 Seiten Text. Die Rollen sind farbig markiert, Regieanweisungen eingebaut.

Wahrscheinlich bin ich ein Tyrann. Dann jedenfalls, wenn ich ein Live Theaterstück plane. Barlok seienerseits ist dagegen ein äußerst geduldiger Zeitgenosse, der mich all meinen Sonderwünschen zum trotz bisher nicht erschlagen hat. Allerdings hat er noch einige Tage Zeit, um das zu überdenken.
Aber Schmerz beiseite: Es ist schon ein Hammer, wie viel Arbeit Barlok in die Details investiert hat. Er hat Fahrzeuge, Roboter, Gebäude und auch Maschinen genau nach meiner Beschreibung gebaut. Das sieht man besonders deutlich auf der Brücke der New Orleans Cathedral.  Nicht dass ich mich damit zufrieden geben würde. Ich stelle ihn ständig vor neue Herausforderungen.
Das aktuell zu lösende Problem betrifft einen Schusswechsel, den wir zumindest ansatzweise wie in der Geschichte darstellen wollen. Wobei die Zuschauer die Chance haben sollen, die Situation zu überblicken.
Wir sind auch sehr gespannt - seien wir ehrlich und nennen es beunruhigt - wie die Zuschauer mit den vielen Ortswechseln im Rahmen der Aufführung zurechtkommen werden. 
Hinzu kommen mögliche technische Probnleme, die sich daraus ergeben, dass ich die Avatare der beiden Hauptdarsteller von einem Rechner aus steuern muss.
Außerdem kämpfe ich gerade mit einer akuten Erkältung, die ich bis zum nächsten Sonntag  hoffentlich auskuriert haben werde.
Das Manuskript von "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" umfasst diesmal imposante 33 Seiten und das selbst ohne Regieanweisungen. Die Premiere am Sonntag wird  für Barlok, Frederic, Kirsten und mich angesichts all der oben erwähnten Punkte also zweifellos zu einer verflucht spannenden Erfahrung. 
Daumen drücken kann  nicht schaden. 
Positiv verstärkt wird der Effekt selbstverständlich durch tatsächliche Anwesenheit als Zuschauer. 
Wir freuen uns auf Euch!
Es geht los am Sonntag, den 4. Dezember um 20 Uhr in Barloks Hafen: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/55/34/31


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