Samstag, 19. November 2016

Seit heute in der aktuellen Spektrum der Wissenschaft: Meine Kurzgeschichte "Glaszsphäre"...



Das rechts im Bild ist meine Frau, das links im Bild ist NICHT Hitlers Atombombe.

Nein, das ist kein Tippfehler im Titel! 
Ich freue mich sehr, zu den ersten deutschsprachigen Autoren zu gehören, die eine Kurzgeschichte in Spektrum der Wissenschaft platzieren können. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei Norbert Fiks bedanken, der die Redaktion der Spektrum durch einen Leserbrief auf die hiesige Science Fiction Szene aufmerksam gemacht und damit wahrscheinlich die Initialzündung für eine neue Autorenplattform gegeben hat. Tolle Aktion, Norbert!!
Als ich mich heute morgen auf den Weg gemacht habe, um eine Spektrum zu ergattern, hat mich das doch sehr an meine erste Kurzgeschichte in der c`t im Jahr 2000 erinnert. Damals konnte ich als hibbeliger Jungschreiber natürlich nicht erwarten, meine erste "Profi-Veröffentlichung" abgedruckt zu sehen. Das Inhaltsverzeichnis der bewussten Ausgabe, auf die ich natürlich monatelang gewartet hatte, ging Freitags im Internet online und pronpt stand da damals der Titel einer anderen Kurzgeschichte. Böser Tiefschlag, der sich dann aber als kleiner Druckfehler im Heft entpuppte. Meine Geschichte war tatsächlich drin und das war alles, worauf es mir zu dem Zeitpunkt ankam. 
Mit den Jahren hat man sich daran gewöhnt, dass zwischen Annahme einer Story und Veröffentlichung auch mal zwei Jahre liegen können. Und man rennt auch nicht mehr sofort los, um das erste gedruckte Exemplar in Händen zu halten. Eigentlich schade drum. 
Was nun die Story in der aktuellen Spektrum angeht, nur soviel: Sie ist wie vom Verlag gefordert sehr kurz und der für mich etwas merkwürdig klingende Untertitel (wozu überhaupt Untertitel?) ist nicht auf meinem Mist gewachsen. 
Aus "Glaszsphäre" entsteht gerade auch ein Gemeinschaftsprojekt mit Moewe Winkler und Michael Iwoleit, in dem wir Kunst, Musik und Text kombinieren wollen. Man wird das Ergebnis wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres in SecondLife erleben können. 

Kommentare:

  1. Wow, herzlichen Glückwunsch. Das ist ja mal nicht irgendein Blatt....

    AntwortenLöschen
  2. Die Sache mit dem Eidotter hat es mir besonders angetan.

    AntwortenLöschen
  3. Die ursprüngliche Version enthielt mehr solcher Details, aber ich musste einiges wegfallen lassen, um das Zeichenlimit einhalten zu können.

    AntwortenLöschen