Samstag, 22. April 2017

Wir haben uns gestern mal wieder ein Krimidinner gegeben...

Ein pfiffiges gegenseitiges Weihnachtsgeschenk, auf das wir uns vier Monate freuen konnten.
Für mich gehören die alten Edgar Wallace Filme nach wie vor zu den besten deutschen Produktionen. Ich verbinde mit ihnen wundervolle Kindheitserinnerungen. Frau Mutter schickte mich ins Bett und ich durfte mir die Todeschreie anhören. (Wie schafft es eigentlich jemand mit drei Kugeln im Herz acht Sekunden lang zu schreien?) Wir haben uns dann irgendwann darauf geeinigt, dass ich doch mitschauen durfte.
Wer genau wie ich die Atmosphäre dieser Klassiker liebt, für den ist das Krimidinner die richtige Entscheidung. 
Resümee: Wie schon beim ersten Mal vor zwei Jahren ein hoch unterhaltsamer Abend, zugeschnitten auf Edgar Wallace und Miss Marple Fans. Geschmackvoll, schmackhaft und inspirierend noch dazu. 
Leider darf man die Akteure nicht knippsen. Dafür habe ich das mehrgängige Menü fotografisch verewigt. Mit der verrauschten Handykamera. Sieht immerhin fast ein bisschen aus wie "Der Hexer"  auf der alten Röntgenbombe anno 1974.

Die liebste stilsicher. Die Hochsteckfrisur mit der Nadel zusammengehalten, die sie ihren Opfen durchs Triommelfell zu stoßen pflegt.


Mord und Todschlag im Kerzenschein. Wundervoll!
Lachsroulade an feinem Frisée mit Wasabischaum.


Die vegetarische (vegan gab es nicht) Alternative für die Gattin: Bruschetta.

Schweinemedaillons mit Rosmarindrillingen und Bündchen von grünem Spargel und Zuckermöhrchen.

Tiramisu Mailänder Art
Vegane Alternative: Aprikoseneis

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