Sonntag, 25. Juni 2017

Hausverbot auf einer Convention für BukTom Bloch?

Ich erinnere mich sehr gut an Buks Blogposting über die SciFi Days  aus dem letzten Jahr. Es vermittelte einen durchaus positiven Eindruck abgesehen von einigen Kritikpunkten, die er zu äußern gewagt hatte. Dabei ging es damals um die Organisation eines Kostümwettbewerbes, Ansagen und die Lautstärkeentwicklung bei Lesungen.
Für seine Anmerkungen  hat man ihm in diesem Jahr anscheinend Hausverbot erteilt. 
Peinlich. Allerdings nicht für Buk, der ist wie er ist und stets in höflicher Form ausformuliert, was er denkt. Dabei immer darum bemüht, auch die positiven Seiten heraus zu stellen. Als Veranstalter muss man damit umgehen können, dass nicht jedem alles gefällt.
Ich sehe in Buks Posting aus dem Vorjahr vor allem positives Feedback und genau die Art von Berichterstattung, die solche Veranstaltungen brauchen. Meiner persönlichen Erfahrung nach macht es durchaus Sinn, dem Mann zuzuhören. Mal ganz davon abgesehen, dass souveräner Umgang mit Kritik immer ohne Türsteher auskommt. Statt dessen könnte man sich ja mal Gedanken über die Umsetzung von Vorschlägen machen. 
Unter Buks zahlreichen Freunden und Kollegen bin ich sicher nicht der einzige, dem diese Umgangsformen überhaupt nicht gefallen...


Kommentare:

  1. Man könnte durchaus auch auf den Gedanken kommen diesen Herrn als Nervensäge zu empfinden. Nur mal so angemerkt ☺.

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    1. Faszinierendes neue Möglichkeit in Blogs: Man kann jetzt auch seinen Namen nennen. Nur mal so angemerkt.

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    2. Will die Person aber nicht, weil sie zum Umfeld der Orga gehört, das würde doof aussehen! :D

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  2. Guten Tag,
    und Dank für die Zeilen!
    Ich kann nochmals versichern, dass ich alle Angaben wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe!
    Richtig: manchmal erschrecken mich Dinge die ich erlebe in der Welt und richtig, dabei schildere ich manchmal auch meine Emotionen. Aber ich schreibe nichts falsches, ich beschimpfe nicht. Und als reine Psychohygiene mag ich auch nichts veröffentlichen. Da muss immer ein möglicher positiver Nutzen für die Zukunft dabei sein. Für mich und oder andere Menschen.
    MfG
    Burkhard Tomm-Bub

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